Hosen sind Clothing Pieces, die zur Verhüllung und Wärmung des Körpers dienen.
Es wird vermutet, dass die ersten Formen dieses Kleidungsstücks aus Tierfellen oder Lederhäuten schon vor rund 10.000 Jahren als Clothing genutzt worden sind. Die damaligen Modelle waren sehr weit und sind deshalb mit einem Gürtel oder mit Hosenträgern befestigt worden. In der Renaissance diente Kleidung als Statussymbol. Sie drückte aus, was sich der Träger leisten konnte. Welche Materialien er verwendete und wie die Kleidung geschnitten wurde. Die Herren, die etwas von sich hielten, hatten mindestens 30 Gewänder im Schrank, von denen die Hose der Hauptbestandteil war. Während der Adel bis zur Französischen Revolution weite, ausgestopfte Hosen trug, waren die Herren Pants der Unterschicht nur knielang. Später, im Laufe des 18. Jahrhunderts wurden Herren Hosen, ob lang oder kurz als Clothing von allen Männern, egal welcher Schicht sie angehörten getragen. Obwohl sich die langen Pants letztendlich durchgesetzt haben, verschwanden die kurzen Hosen, wie beispielsweise in den 1890ern in Form einer Knickerbocker oder in den 1920er Jahren als Capri, nie. Heute gibt es Hosen für klein und groß, Mädchen und Junge, Damen und Herren aus allerlei Materialien wie unter anderem aus Baumwolle, Wolle, Leder oder Polyester. Mittlerweile lässt die Form- und Farbvielfalt des Herren Clothing keine Wünsche offen. Es gilt zu unterscheiden zwischen drei Hauptkategorien von Herren Hosen: die Art, den Verwendungszweck und den Schnitt. Die Vielfalt der Herren Hosen reicht von der sportlichen Cargohose über die immer wieder in Mode tretende Cordhose bis hin zur klassischen Bundfaltenhose. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts hat es keine wirkliche Revolution in diesem Bereich des Clothing gegeben. Unstimmigkeiten gibt es darüber, zu welchen Anlässen Männer unbedingt kurzes Clothing tragen sollten. Eine seriösere Hose ist für den Mann oft angemessener und erfreut jede Frau. Somit wird eine lange Hose bevorzugt wenn es um die Hosen Clothing von Herren geht.